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| Neuer User Registriert seit: Jan 2010
Beiträge: 1
| wmv in flv was tun?
Hallo, einfache Frage von einem Video/flash etc. Amateur, vielleicht kann mir jemand mit Fachwissen meine Frage/n nachvollziehbar und praxisbezogen beantworten: ich will foto-sound-shows, also quasi videos im Internet einbinden, wofür sich ja vermutlich nur flv oder swf eignen. Das ist so weit kein Problem für mich. der Knackpunkt ist die Qualität und die Größe der Ursprungsdateien. Als WMV haben die Daten alle eine Größe von 900MB bis 2,2GB Ich kann die umzuwandelnden Dateien, also quasi die Originaldateien in bester Qualität als avi mit 12 versch. video codecs, oder als mpeg2, mpeg4, als win media export, als real media export stets mit individuell einstellbaren BIT-Raten etc. encodieren - Aber welches Format eignet sich am besten zur Umwandlung in flv bwz. swf, abgesehen von hoher bitrate und 2pass encoding stellt sich die Frage, welche Einstellungen sich für eine am besten umzuwandelnde Datei eignen und wie erreiche ich die größtmögliche Qualität bei kleinst möglichem Dateivolumen der flv bzw. swf Dateien? Momentan sind die von wmv zu flv video umgewandelten dateien immer noch mindestens 60-120 MB groß, und die Qualität ist grad noch erträglich. Ich muss optische und akustische Qualität zeigen, da dieser Part ein Segment meines Gewerbes ist. Insofern bin ich auch bereit, passende Software zur Herstellung zu kaufen, aber welche ? Und muss das wirklich sein? und natürlich wäre mir ein Test vorher sehr wichtig, und andererseits darf es auch geren freeware sein, versteht sich. Gruß, avtp |
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| Gast
Beiträge: n/a
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| | #3 (permalink) |
| reXcel Registriert seit: Aug 2002 Ort: Herford
Beiträge: 4.774
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Die Größe der Originaldatei ist für das Encoding bzw. die Konvertierung in ein anderes Dateiformat unwichtig. Es ist lediglich relevant, welche Qualität im Ursprung vorliegt. Denn die Konvertierung macht die Qualität natürlich nie besser - im Zweifelsfall aber schlechter. Welche Encodingeinstellungen du verwendest, hängt von einigen Faktoren ab. Unter anderem vom Inhalt der Videos, wie schon oben von "agedoubleyou" erwähnt. Denn viele bewegte Bildinhalte wie bspw. eine Sportübertragung lassen sich schlechter auf eine kleine Dateigröße "herunterrechnen" als ein sich kaum bewegender Sprecher vor einem ruhigen Hintergrund. (Videokompression beruht auf dem Prinzip, nicht jedes Bild einzeln zu speichern, sondern nur die jeweiligen Unterschiede zum vorherigen Bild - ganz vereinfacht ausgedrückt.) Dann spielt auch die Zielauflösung eine sehr wichtige Rolle. Und auch der Codec und dessen Kompressionseinstellungen sind entscheidend. Eine pauschale Antwort wäre somit nicht möglich. Das beschriebene Kernproblem liegt in der derzeitigen Dateigröße von 60 bis 120 MB je Datei. Diese Angabe sagt leider nur in Verbindung mit der Information der Videolänge und der Auflösung etwas aus. 60 MB für eine Videodatei mit 1 Stunde Laufzeit wäre sehr wenig, für ein Video mit 10 Min. länge wäre es Standard, für ein kürzeres Video wäre es möglicherweise zu viel. Noch eine Anmerkung: Wenn es um Downloadvideo bzw. progressives Video geht, sollte eine variable Bitrate VBR / 2-Pass und wahrscheinlich der H.264 Codec (mp4, f4v) verwendet werden. Für Streamingvideo sollte eine konstante Bitrate CBR oder eine nach oben begrenzte VBR verwendet werden.
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| encodieren, flv.wmv, programm, video |
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