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Alt 31-01-2008, 08:06   #1 (permalink)
Zeitgenosse
 
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Unhappy Kalkulation Animation 20-Sekunden-Spot

Hallo!

Ich arbeite schon einige Jahre mit Flash und wurde jetzt angefragt, ob ich einen kurzen Werbefilm (ähnlich RedBull) zu animieren. Technisch ist das kein Problem, aber ich bin mir nicht sicher wie ich das kalkulieren soll. Welchen Stundenaufwand schätzt ihr denn für einen 20-Sekunden-Spot? Möchte mich nicht verschätzen und dann später bluten.

Bin dankbar für Tips,
Andreas
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Alt 31-01-2008, 09:40   #2 (permalink)
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Benutzerbild von :: RK ::
 
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Beiträge: 5.412
hi,

so ne ähnlich anfrage gabs vor einger Zeit schonmal und ich meine mich
noch daran zu erinnern, dass die allgemein aussage der antworten die war,
dass man das nicht so ohne weiteres voraussagen kann. wir wissen ja nicht
genau wie das storyboard aussieht, wie gut du beim zeichnen bist (die
charakter kreieren und bewegen) und und und.

also du hast ja sicherlich einen Stundensatz mit dem du sonst auch
unterwegs bist. Arbeite mit deinem Kunden das Storyboard sauber aus.
Dann weist du genau, was alles an arbeit anfällt. Überleg dir einfach wie
lang du ungefähr für die einzelnen Schritte benötigst und verrechne das
mit deinem Stundensatz (plus ein paar extrastunden für unvorhersehbare
situationen). dann bist du wenigstens einigermaßen auf der sicheren seite.

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Alt 31-01-2008, 12:06   #3 (permalink)
Zeitgenosse
 
Benutzerbild von tylerdurden
 
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Beiträge: 177
Kalkulation

Schon klar, das mit den Rahmenbedingungen.
Wollte mir jetzt nur keinen Wolf tippen.

Bin sehr fit was Grafik, Illustration und Flash-Animation angeht (Stundensatz auftragsabhängig, Standard 70 EUR). Einen 20-Sek.-Clip habe ich aber noch nicht gemacht.

Am besten wäre wohl ein ca.-Hinweis von jemand der schon mal eine mit RedBull-Werbungen vergleichbare Sequenz gebaut hat. Mit dem üblichen Genörgel und Korrigieren vom Kunden.

Der Kunde soll nicht für mein Dazulernen bezahlen, daher die Frage an jemanden, der so ein Referenzprojekt hat.

Dank und Gruss,
Andreas
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Alt 31-01-2008, 13:26   #4 (permalink)
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Benutzerbild von :: RK ::
 
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Zitat:
Zitat von tylerdurden Beitrag anzeigen
Der Kunde soll nicht für mein Dazulernen bezahlen, daher die Frage an jemanden, der so ein Referenzprojekt hat.
wenn du so denkst, dann kanns gut sein, dass du am ende selber noch
draufzahlen musst Jemand der das schön öfters gemacht hat, braucht
dafür vielleicht 1/3 der Zeit, wie jemand der das zum ersten mal macht.
Wie willst du dann die 2/3, die du noch an zeit brauchst, aufholen?

Der Gedanke ist ansich schon richtig, jeder arbeitet anders, hat andere
techniken und möglichkeiten. ein und das selbe projekt wird bei unterschiedlichen
Entwicklern auch unterschiedlich behandelt und verrechnet.

Es wird dir keiner einen detailierten ablaufplan für solch ein Projekt geben.
das gibts einfach nicht. Nimm deinen Stundensatz und multipliziere diesen
mit dem von dir ermittelten zeitlichen aufwand. beim zweiten mal wirds eh
wieder anders laufen
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Alt 31-01-2008, 14:18   #5 (permalink)
Zeitgenosse
 
Benutzerbild von tylerdurden
 
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Beiträge: 177
Hehehe

Stimmt wohl. Am besten hoch pokern - wie alle Anderen. :-)
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Alt 31-01-2008, 21:10   #6 (permalink)
l2l|c4o
 
Benutzerbild von Sir Freako
 
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Beiträge: 968
Mann nannte Ihn Robert Paulsen , Mann nannte Ihn Robert Paulsen,Mann nannte Ihn Robert Paulsen,Mann nannte Ihn Robert Paulsen,Mann nannte Ihn Robert Paulsen,Mann nannte Ihn Robert Paulsen,Mann nannte Ihn Robert Paulsen !!!!
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Alt 01-02-2008, 09:00   #7 (permalink)
tux
flashback
 
Benutzerbild von tux
 
Registriert seit: Aug 2003
Beiträge: 529
"sein name war robert paulsen" lautet das zitat...
tztztz....
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Alt 01-02-2008, 12:02   #8 (permalink)
Techniker
 
Benutzerbild von hgseib
 
Registriert seit: Sep 2003
Ort: 64807
Beiträge: 16.326
niemals das ganze im ganzen schätzen und beurteilen, sondern aufteilen == pflichtenheft erstellen.

je feiner die teilung, desto genauer die gesamte schätzung!
zum einen wird bei der differenzirung klarer, was dazu gehört und was nicht. das sollte man sich schonmal vom kunden absegnen lassen.
wenn man sich im gesamten um z.b. 20 prozent verschätzt, dann sind's halt 20% daneben. es ist aber absolut unmöglich, sich ständig um exakt 20% zu verschätzen. beim schätzen der einzelnen teile liegt man mal zu hoch und mal zu tief. das gleicht sich aus. deshalb wird jede schätzung automatisch exakter, je feiner man gliedert.

geschmack kann man nicht schätzten - schätzen kann man nur, was man nachmessen kann. geschmack kann man nur beurteilen. das ist ein unwägbarer faktor. wenn der kunde zum schluss sagt: im gefällt das nicht; dann ist alles zu spät. hier muss man sich vorher mit entsprechneden verträgen absichern, soweit das geht. ist halt gut, wenn man den kunden kennt. dann kann man den 'der ändert immer 3x'- faktor schon in die kalkulation mit einrechnen. ansonsten ist dieser sicherheitsfaktor geschmacksache ;-)


ist übrigens nicht so schlecht, ein wenig teurer an zu bieten. knauserer sind keine guten kunden, da zahlt man am ende nur drauf. den kontakt mit diesen 'kunden' sollte man sich spahren um in dieser zeit lieber bessere kunden suchen. und am ende ist es beliebter, wenn man sagt: die rechnung konnte sogar noch etwas günstiger ausfallen, als dem kunden nachschlag aus den rippen rausleiern zu wollen ;-)
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Geändert von hgseib (01-02-2008 um 12:11 Uhr)
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