08-02-2005, 05:59
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#5 (permalink)
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| [Matthias K.] - Moderator
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Beiträge: 9.971
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Tja nun müssen nur noch so langsam die Provider mitspielen und da bin ich gespannt drauf - die sagt man doch "die Hoffnung stirbt zu letzt".
Hier noch schnell der Pressetext von Macromedia (nach gereicht): Zitat:
Macromedia ColdFusion MX 7 ist ab sofort verfügbar
München, den 7.2.05. Das amerikanische Softwareunternehmen Macromedia hat
heute die Verfügbarkeit von ColdFusion MX 7 (Entwicklungsname "Blackstone")
bekannt gegeben. Die neue Version erweitert den Applikationsserver um
Funktionen zur Erstellung von Flash-Formularen und strukturierten
Business-Reports sowie für den Dokumentendruck. Darüber hinaus ist es mit
ColdFusion MX 7 nun erstmals möglich, kostengünstig und unkompliziert
sichere Internetanwendungen für Mobiltelefone zu entwickeln, die durch
SMS-Nachrichten gesteuert werden.
"ColdFusion MX 7 vereinfacht eine Reihe von Problemen, mit denen sich
Webentwickler bisher herumschlagen müssen", sagt David Mendels,
Geschäftsführer von Macromedia in San Francisco. Gleichzeitig stelle die
neue Version des Applikationsservers den Unternehmen und anderen
Organisationen eine Lösung zur Verfügung, die für einen schnellen Return on
Investment ihrer Internet-Anwendungen und eindrucksvollere Weberlebnisse bei
den Endanwendern sorgt.
In Ergänzung zum bisherigen Einsatz von ColdFusion bei der Entwicklung von
Webanwendungen kann mit der neuen Version nun auch erstmals eine neue Klasse
von Internet-Applikationen im Mobilfunkbereich erstellt werden. Damit ist es
möglich, Handybesitzern Anwendungen über den Short Messaging Service (SMS)
sicher zur Verfügung zu stellen. Ebenso kann der Zugriff auf diese
Applikationen über einen Instant-Messaging-Client erfolgen. Damit - so David
Mendels - können Firmen jetzt ihre zunehmend mobiler werdenden Mitarbeiter
besser mit Informationen versorgen und ihnen auch von unterwegs Zugang zu
wichtigen Unternehmensanwendungen verschaffen.
ColdFusion MX 7 steigert die Produktivität bei der Entwicklung von
leistungsfähigen Internetanwendungen noch einmal deutlich. Dazu tragen zum
Beispiel die neuen Flash-Formular- und XForms-Funktionen bei, mit denen sich
in kürzester Zeit und ohne aufwändige Programmierarbeit hochwertige,
barrierefreie Formulare erstellen lassen. Eine neue Druckfunktion
konvertiert nun auch dynamische Webinhalte innerhalb einer Anwendung in
formatierte, druckbare PDF- oder FlashPaper 2-Dokumente.
Neu sind ebenfalls leistungsfähige Reportingfunktionen, mit denen
Webanwendungen um voll integrierte und strukturierte Berichte im Print- oder
Webformat erweitert werden können. Dadurch erhalten die Endanwender wichtige
Geschäftsdaten in einer leichter verständlichen Darstellung.
"Die digitale Welt, wie wir sie bisher kennen, befindet sich in einem
massiven Veränderungsprozess", unterstreicht Dennis Byron, Vice President
beim Marktforschungsunternehmen IDC. Neues Wachstum entstehe vor allem im
Application-Deployment-Softwaremarkt für webbasierte Anwendungen im Browser
und darüber hinausgehend auch außerhalb des engen Internet-Rahmens. Byron:
"Die offene Architektur von Softwarelösungen wie etwa ColdFusion schafft die
Voraussetzungen für Business-to-Business-Anwendungen der nächsten
Generation."
ColdFusion arbeitet sowohl als Stand-alone-Applikationsserver oder ergänzt
die führenden J2EE-Anwendungsserver wie Macromedia JRun, IBM WebSphere und
BEA WebLogic. Damit können diese skalierbaren, standardbasierten
Java-Plattformen mit zusätzlicher Produktivität ausgestattet werden.
ColdFusion-Anwendungen lassen sich auf Grund der offenen Architektur sowohl
unter Windows als auch unter Linux und Unix bereitstellen.
Der neue "Enterprise Manager" von ColdFusion MX 7 bietet nun auch den
Administratoren Unterstützung für Clustering und für die Verwendung mehrerer
ColdFusion-Serverinstanzen auf einem einzelnen Rechner. Dadurch lassen sich
die Vorteile hoch verfügbarer, sicherer und leistungsoptimierter Anwendungen
nutzen, ohne in Hardware und Software für physisch getrennte Server
investieren zu müssen.
"ColdFusion MX 7 ist die bisher am entwicklerfreundlichste Version dieses
Produktes", urteilt Joel Cox, IT-Projektmanager beim Reifenkonzern Goodyear
Tire & Rubber Company und Betatester von "Blackstone". Da die Entwicklung
der Benutzeroberflächen von Webanwendungen damit sehr stark erleichtert
werde, könnten sich die Programmierer nun viel besser auf die
darunterliegende Geschäftslogik konzentrieren.
PREISE UND VERFÜGBARKEIT
Die englischsprachige Version für ColdFusion MX 7 steht ab sofort in zwei
Editionen zur Verfügung. Die Standard-Edition für zwei CPUs kostet 1299
Euro. Die Enterprise Edition beinhaltet zwei CPUs für 5999 Euro. Für das
Upgrade von früheren Versionen gelten spezielle Konditionen. Alle Preise
verstehen sich zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Für Großabnehmer,
die öffentliche Verwaltung und Bildungseinrichtungen existieren gesonderte
Lizenzprogramme. Eine Lokalisierung der Software ist nur für den japanischen
Markt vorgesehen.
| Liebe Grüsse
Matze
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