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| | #1 (permalink) |
| Coder Registriert seit: Sep 2002 Ort: München
Beiträge: 657
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...sonst hauen die es wieder raus... Mich würde mal interessieren, wer von Euch die Kombination Flash + Java serverseitig einsetzt? 1. Welche Protokolle benutzt Ihr für die Kommunikation? 2. Habt Ihr schon eine große Anwendung damit gebaut, die sich heute im Live-Betrieb befindet (und funktioniert)? Bin schon gespannt auf die Antworten...
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| | #2 (permalink) |
| 0x2b | ~0x2b; Registriert seit: Jan 2003 Ort: Rocky Beach
Beiträge: 370
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Hi, wir haben ein CMS System mit umfangreicher Framework API auf ColdFusion/J2EE Basis entwickelt und produzieren regelmäßig Anwendungen mit Flash (bzw. neuerdings Flex), die auf Custom-Applikationen oder Standardfunktionen des CMS zugreifen. Zumeist um Vorgänge abzubilden, die mit HTML nicht oder nur unbefriedigend umgesetzt werden können. Datenaustausch erfolgt meist über CFCs (Coldfusion Komponenten) und Flash Remoting, zwecks des Geschwindigkeitsgewinns. Je nach Anforderung (Anbindung an ein vorhandenes nicht J2EE/CF System) aber auch per SOAP oder "simples" XML. Bis auf die Tatsache, dass Flash kein HTML anzeigen kann, haben wir nur positive Erfahrungen gemacht. Die Entwicklungsmethode, die Flex uns jetzt bietet ist außerdem auch für unsere Kunden interessant, da diese (zu recht) nicht mit der Flash Autorenumgebung programmieren wollen. Gruß, bort.
__________________ http://www.flexperten.de |
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| | #3 (permalink) |
| Neuer User Registriert seit: Sep 2001 Ort: FrankfurtMain, Sondershausen
Beiträge: 710
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evtl. kannst du mal schreiben wozu man das ganze braucht FLEX u.s.w. und wieso das besser ist als alles andere ich will mich WEITERBILDEN
__________________ Talk to the hand, cause the head aint listening |
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| | #4 (permalink) |
| Neuer User Registriert seit: Sep 2003
Beiträge: 80
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hi, ich habe auch schon für ein flash-projekt java als backend genutzt. raus gekommen ist ein socketserver in java, der xml spricht und analysiert. dafür nutze ich im übrigen die jdom-bibliothek. auf flash-seite nutze ich xml-sockets, die sich mit dem server verbinden. danach kann man wirklich alles über diese verbindung jagen. ich habe das für einen chat mit shared whiteboard genutzt ![]() kannst dir ja gerne einmal anschauen wenn du willst. http://web707.f4.fhtw-berlin.de/~andre/jfxml/ bis denne ps: JFXML heißt nichts anderes als JavaFlashXML |
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| | #5 (permalink) |
| homo sapiens Registriert seit: Jun 2001
Beiträge: 138
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Jfxml ist schon ok, es geht aber auch ohne XML. Die Bezeichnung XMLSocket ist vollkommen dada. Das ist ein stinknormaler Socket, über den man schicken kann, was immer man will. Jdom (ja, selbst Jdom) wäre mir viel zu langsam. Wie wäre es mit java.util.StringTokenizer (bei aller gebotenen Vorsicht)? Aber daß in diesem Flashforum ein einziger Beitrag rumfliegt über einen tcp-server, finde ich schon recht enttäuschend. Sollten wir vielleicht mal ein open source project aus der Taufe heben? Wie wäre es mit einer Mischung aus Proxy- und Chat-Server (er könnte also beides, und er hinge an 80, als Proxy darf er das schließlich)? Dazu ein SWF, daß sich mit dem Server unterhalten kann - das würde doch Sinn machen. Bei Interesse könnt Ihr mich ja mal anmailen. Wer weiß? Vielleicht kommt ja was raus. roger@crazything.de.
__________________ Roger |
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| | #6 (permalink) |
| homo sapiens Registriert seit: Jun 2001
Beiträge: 138
| Mann, ist das geil!
Yeah, cool. Jfxml ist wirklich erste Sahne. Enttäuschend nur das Speichern des gezeichneten Bildes. Was denn? PHP? Iiiihhhhh! Das geht in Java genauso. Es sei denn, der Prof läßt nicht den Neustart des Tomcat mit -Djava.awt.headless=true zu. Ist doch wohl eine Linux-Kiste, oder? :-))
__________________ Roger |
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| | #7 (permalink) |
| Neuer User Registriert seit: Sep 2003
Beiträge: 80
| jfxml
hi, erst einmal danke für die viele positive resonanz auf mein kleines projekt. 1) richtig der begriff xmlsocket ist etwas irreführend. sicherlich kann man da auch ganz normal formatierte daten rüberschicken, aber mit xml ist das viel sauberer. für ein kommando (chatnachricht oder zeichenaktion) werden in etwa 6 parameter benötigt. mit xml sieht das schon besser aus, zumal auf flash und java ordentliche bibliotheken zur verfügung stehen. 2) jdom ist gar nicht so langsam. ein stringtokenizer wäre sicherlich schneller, aber sicherlich nicht im sinne des erfinders. da ist xml-struktur ziemlich flach ist, geht das schon sehr schnell von statten, zumal der server nur bestimme teile des xml-strings ausliest. 3) die funktion 'bild speichern' ist eigentlich nur ein schnellschutz. die mußte kurzfristig her, da ich das bild verfügbar machen wollte. im grunde genommen sind ich diese lösung aber nicht so schlecht, da mit gd 2.0 doch echt viel an funktionen dazugekommen ist. 4) ich würde mich über jegliche art von verbesserungsvorschläge freuen. zur zeit schreibe ich zwar an meiner diplomarbeit und habe wenig zeit, aber irgendwann ist die auch einmal vorbei und dann würde ich die lösung gerne weiter ausbauen. ps: ist eine linuxkiste, aber leider ohne tomcat Geändert von a_n (19-07-2004 um 07:19 Uhr) |
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