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| | #1 (permalink) |
| Neuer User Registriert seit: Oct 2006
Beiträge: 3
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Hallo, ich bin neu hier und habe schon eine Frage. Ich möchte ein Kleinbildnegativ (24X36mm) scannen, s/w, mit der Auflösung 300dpi, Format: 90cm Breite. Zur Verfügung habe ich einen Linotype Hell saphir Scanner, der mir Sorgen macht. Egal wie ich es anstelle, weigert er sich, mir ein Bild größer als 10.6MB und 46 cm Breite herauszugeben. Ändere ich die Auflösung (min. 250 dpi, das Bild soll in den Druck), kann ich das Bildformat zwar verändern, aber ich komme nie über 10,6 MB hinaus. Bei anderen Vorlagen, die nicht mit Durchlicht gescannt werden, habe ich die Probleme nie und ich kann Fotos (CMYK) z.B. in beliebiger Größe scannen. Daher jetzt ein paar Fragen: Bis zu welcher Größe ist ein Kleinbildnegativ maximal scannbar? (Eigentlich ist ja ohnehin besser, das Negativ zu scannen )... Oder sind die Kapazitäten des Scanners evtl. voll ausgeschöpft? Ich muß dazu sagen, mein Rechner ist schon 7 Jahre alt , ich erwarte nicht mehr allzu viel.Liebe Grüße, vielen Dank schon jetzt, Nachtigall |
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| | #2 (permalink) |
| Foxi Knuddelbär Registriert seit: Oct 2001 Ort: nahe Hamburg
Beiträge: 4.798
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Es kommt wirklich auf den Scanner an. Wenn es kein Profigerät ist, sondern einer, der nur eine zusätzliche kleine Durchlichteinheit hat, wirst Du mit dem Scanergebnis nie zufrieden sein. Wenn ich mit meinem Semi-professionellen Gerät (Nikon Coolscan 5000 - Negativ-/Diascanner) ein Negativ einscanne, kann ich die Auflösung wählen. Dabei ist die Auswahl des Formates (TIFF oder JPG) für die Qualität und auch für die spätere Größe wichtig. Bei JPG habe ich dann ca. 2000 Pixel und ca. 28 MB und bei TIFF ca. 4000 Pixel und ca. 50 MB. 10 MB lassen auf eine geringe Qualität und geringe Auflösung sowie JPG schließen. Wenn das Bild gedruckt werden soll (kleines Format wäre noch ok aber Poster eher nicht) gib das Negativ in ein Fotolabor und laß es dort machen. |
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| | #3 (permalink) |
| Neuer User Registriert seit: Oct 2006
Beiträge: 3
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Hallo Brigitte, vielen Danke für Deine Antwort. Mein Gerät ist ein Profigerät von Heidelberg oder zumindest ist es Semi-Professionell. Es ist auf jeden Fall wesentlich besser, als das, was ich in der Agentur kennegelernt habe. Es hat die Option sowohl Aufsicht als auch Durchlicht Scans anzufertigen, Auflösung und Dateiformat ist auch frei wählbar. Das ist genau mein Problem, es macht mich nämlich stutzig, warum mir bei den guten Vorraussetzungen konfuse Daten-Begrenzungen seitens des Scanners/evtl. Rechners (?)aufgetischt werden. Das Foto, das gedruckt werden soll, ist glücklicherweise keine Auftragsarbeit, sondern für mich privat für den Flur, daher wäre es natürlich möglich, es zum Fotografen zu geben und einen Abzug anfertigen zu lassen. Ich habe das früher selbst gemacht, daher kenne ich mich aus und weiß, dass das Labor ordentlich damit zu tun haben wird, einen vernünftigen Abzug zu erstellen. Mit der Qualität bin ich ganz oft nicht einverstanden und so ist es mir eigentlich lieber, ich bearbeite es vorher, belichte es evtl. stellenweise nach etc. und weiß dann, was ich habe, wenn es gedruckt ist. Also hoffe ich noch auf ein Lösung mit Hilfe meines Scanners. Ansonsten kann ich es zum Scannen geben, dann bearbeiten, das ist ja letzendlich dasselbe. Darum geht es mir jetzt nicht nur. Mich interessiert einfach auch, warum ich gerade das Problem habe und wie ich es lösen kann. Ich möchte das Rätsel ergründen. Ich nehme aber ganz stark an, dass Du Recht haben wirst und die Kapazitäten des Scanners vielleicht doch ausgeschöpft sind. Er ist ja auch schon 7!Liebe Grüße, vielen Dank nochmal, Nachtigall Geändert von nachtigall (10-10-2006 um 00:16 Uhr) |
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| | #4 (permalink) |
| Foxi Knuddelbär Registriert seit: Oct 2001 Ort: nahe Hamburg
Beiträge: 4.798
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Habe mich gerade mal schlau gemacht bezüglich Deines Sanners, weil mir der Typ nicht bekannt war. Dein Scanner ist ein normaler Flachbettscanner mit zusätzlicher Durchlichteinheit. Damit wirst Du niemals gute Ergebnisse bei Negativen erreichen - auch wenn das Gerät als solches sicher ein gutes für Aufsichtsvorlagen ist. Negative bzw. Dias brauchen einen Scanner der ausschließlich für diese gemacht wurde - z.B. der Nikon, den ich habe. Auf folgender Seite gibt es u.a. Testberichte zu diversen Filmscannern - aber Du kannst hier auch einen San in Auftrag geben. Die Preise sind moderat. http://www.filmscanner.info/Filmscanner.html |
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| | #5 (permalink) |
| Neuer User Registriert seit: Oct 2006
Beiträge: 3
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Hallo Brigitte, Danke für die Mühe, die Du Dir gemacht hast . Ja, in der tat! So richtig toll war das nicht, mein Scanner ist ein Kombigerät, aber ich dachte, dass er das vielleicht noch packen könnte. Ideal war Negativscannen damit ohnehin nie, da das Negativ irgendwann warm wir und sich mit viel Pech "Baumringe" bilden. Na ja, aber kleinere Formate gingen halt ganz gut und er ist um Längen besser als so manche eierlegende Wollmilchsau. Dennoch: Ich habe die Negative jetzt zum Fotografen gebracht, (ein Abzug ist immer noch am schönsten - ich habe leider zur Zeit nicht mehr die Möglichkeit, das selbst zu machen...) und wenn der das nicht richtig kann, LASSE ich scannen. Liebe Grüße, vielen Dank für den Link, Nachtigall |
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