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Alt 04-12-2008, 08:53   #1 (permalink)
Der Wunderhund
 
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Adobe entlässt 600 Mitarbeiter

Marc hat es bereits in den Nachrichten gepostet.

Jaja, das macht mir Adobe gleich noch sympathischer.
Ich weiß schon, warum ich auf das neue Flash erst mal
verzichte. Ich habe einfach keinen Bock dem Laden mein
Geld in den Rachen zu werfen. Die verdienen sich doch
mit ihren europäischen Kunden eh eine goldenen Nase.
Und dann fröhlich vor Weihnachten Leute rauswerfen,
um den Gewinn noch mehr zu steigern.

Ne, ne, ne …

gruß, gaspode
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Alt 04-12-2008, 09:00   #2 (permalink)
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Benutzerbild von sebastian
 
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Ich finde es auch nicht gerade super, aber man muss gewisse Marktgesetze beachten.
Besser 600, als am Ende viele tausende.

Glücklicherweise arbeiten bei Adobe größtenteils Leute mit guten Qualifikationen,
die problemlos neue Jobs finden werden.

gruß
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Alt 04-12-2008, 09:01   #3 (permalink)
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Benutzerbild von marc
 
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Ich finde nur den Zeitpunkt einfach krass. Außerdem natürlich den Fakt, einige der Leute persönlich zu kennen. Mike Downey ist nur einer der Gesichter und Namen dahinter.

Mal abgesehen davon, dass sich gewisse Mitbewerber sicherlich die Hände reiben
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Alt 04-12-2008, 09:04   #4 (permalink)
Der Wunderhund
 
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Zitat:
Zitat von sebastian Beitrag anzeigen
Ich finde es auch nicht gerade super, aber man muss gewisse Marktgesetze beachten.
Z.B. das meistens die Leute gehen, die nicht an den schlechten Umsätzen
Schuld sind?! Wobei es ja hier noch nicht mal schlechte Umsätze gab.

Ne, das ist nur wieder ein weiteres Beispiel dafür, wie große Firmen über-
haupt kein Problem damit haben, mal eben ein paar hundert Mitarbeiter
über die Klinge springen zu lassen. Echt übel …

gruß, gaspode
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Alt 04-12-2008, 09:07   #5 (permalink)
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Zitat:
Zitat von gaspode Beitrag anzeigen
[...]mal eben ein paar hundert Mitarbeiter
über die Klinge springen zu lassen.[...]
Immerhin fast 10% der weltweiten Belegschaft...
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Alt 04-12-2008, 09:25   #6 (permalink)
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gaspode: Ein global agierendes Unternehmen muss heutzutage jährlich eine
Gewinnsteigerung hinlegen. Nur so kann der Marktwert erhalten bleiben und
man kann sich gegen Konkurrenten durchsetzen. Und sowas geht eben nur
durch eine Umsatzsteigerung oder gerade in wirtschaftlich schlechten Zeiten
durch Kosteneinsparungen (Entlassungen).

Man sollte das natürlich nicht alles so kalt sehen. Wie Marc schon sagte,
stehen Schicksale hinter den Entlassungen.

Aber wie gesagt, muss man da schon im größeren Stil denken. Wenn Adobe
schlimmstenfalls weitere Einbrüche hinnehmen muss, die Aktie massiv sinkt,
fehlt noch mehr Kapital - wodurch noch mehr Leute entlassen werden müssten.
Und irgendwann kann man nicht mehr so viel Innovation auf den Markt bringen
und wird von einem Mitbewerber überholt.

So in etwa

Schaut euch z.B. mal an, wie der Kurs eingebrochen ist:
http://finance.yahoo.com/echarts?s=A...urce=undefined


Aber davon abgesehen: Man muss in der heutigen Zeit einfach flexibel sein.
Die Zeiten, dass man 40 Jahre und mehr für einen Arbeitgeber arbeitet,
sind vorbei. Ich glaube darüber muss man sich einfach bewusst sein.

Und gerade IT Experten werden doch immer gesucht.. Würde mir daher
über die Leute nicht allzu große Gedanken machen.

gruß

Geändert von sebastian (04-12-2008 um 09:33 Uhr)
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Alt 04-12-2008, 09:38   #7 (permalink)
Der Wunderhund
 
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Zitat:
Zitat von sebastian Beitrag anzeigen
Ein global agierendes Unternehmen muss heutzutage jährlich
eine Gewinnsteigerung hinlegen.
Warum? Derselbe Gewinn wie im Vorjahr sollte wohl reichen.
Das man seinen Gewinn nicht permanent steigern kann sollte
wohl jedem klar sein.

Zitat:
Zitat von sebastian Beitrag anzeigen
Nur so kann der Marktwert erhalten bleiben und man kann sich
gegen Konkurrenten durchsetzen.
Von welcher Konkurrenz (außer vielleicht Microsoft) reden
wir hier?

gruß, gaspode
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Alt 04-12-2008, 09:43   #8 (permalink)
mushroom powered
 
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Zitat:
Zitat von gaspode Beitrag anzeigen
Warum? Derselbe Gewinn wie im Vorjahr sollte wohl reichen.
Das man seinen Gewinn nicht permanent steigern kann sollte
wohl jedem klar sein.
Nein ist es halt nicht, Kapitalismus basiert nur auf Wachstum,
nehme einfach mal Inflation mit in deine Rechnung auf.
Wobei Inflation garnicht so schlecht ist, Deflation waere um einiges schlimmer.
__________________
[ WHEN THE GOING GETS WEIRD THE WEIRD TURN PRO ]

devboy.org
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Alt 04-12-2008, 09:48   #9 (permalink)
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Zitat:
Zitat von gaspode Beitrag anzeigen
Warum? Derselbe Gewinn wie im Vorjahr sollte wohl reichen.
Das man seinen Gewinn nicht permanent steigern kann sollte
wohl jedem klar sein.
Sollte man denken, aber ist leider nicht so. Die Aktionäre erwarten mehr.

Zitat:
Zitat von gaspode Beitrag anzeigen
Von welcher Konkurrenz (außer vielleicht Microsoft) reden
wir hier?

gruß, gaspode
Der Konkurrent muss ja nicht zwangsläufig momentan ein Konkurrent sein.
Gibt genug große und mittelgroße Softwarefirmen gegen die man sich auch
langfristig durchsetzen muss.

Ich halte auch nicht so viel davon jetzt eine Grundsatzdiskusion über
Kapitalismus etc. daraus zu machen. Finde nur, dass man sich bewusst sein
muss, dass Entlassungen nicht immer nur was mit Habgier zu tun haben.

Die Aktie ist von 45 auf 22 Punkte eingebrochen. Also Adobe ist nur noch
halb so viel Wert wie vor einem Jahr. Das muss man sich echt vor Augen
halten. Ist natürlich auch bedingt durch die allgemein wirtschaftlich schlechte
Lage, aber die macht es auch nicht unbedingt besser. Kredite zu bekommen
ist momentan beispielsweise extrem schwierig.

Ich glaube niemand entlässt gerne Leute. Aber manchmal ist es eben notwendig.

PS: Ja, der Zeitpunkt ist wirklich unglücklich. Einen perfekten Zeitpunkt für sowas
gibt es aber nie.

Geändert von sebastian (04-12-2008 um 09:51 Uhr)
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Alt 04-12-2008, 10:05   #10 (permalink)
reXcel
 
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Das ist richtig - unser Wirtschaftssystem funktioniert nur solange es permanent wächst.

Aber das ist auch verrückt - unser System funktioniert nur, wenn es permanent wächst. Es ist eigentlich vielen Leuten klar, dass unser System nur in einem begrenzten Zeitraum funktionieren wird. Unter anderem nehmen wir ja seit ein paar Generationen in Kauf, dass ein nicht unerheblicher Teil des Wachstums dadurch mit Volumen versorgt wird, dass die nicht Industrieländer ausgebeutet werden. Genauso darauf, das wir von Resourcen leben die wir einfach unwiderruflich "verbrauchen". In diesem System ist auch nicht die Wirtschaft für den Menschen da, sondern der Menschen für die Wirtschaft. Wenn wir für den Wachstum-wahn diese Resource ausquetschen müssen, dann wird das auch gemacht.

Da gäbe es viel zu diskutieren - Probleme der Globalisierung.


Direkt zu Adobe:
Ich kann nicht abschätzen aus welchem Unternehmensbereich die Mitarbeiter kommen. Angenommen Adobe baut CallCenter und Support Personal ab und gibt das wieder an andere Firmen ab, dann hat das mit Adobes Kerngeschäft nur wenig zu tun.
Werden aber Entwickler, Projektleiter, etc. entlassen, dann reibt sich evtl. Microsoft die Hände, weil sie sich die Rosinen mit entsprechendem Fachwissen und internem Adobe-KnowHow heraussuchen werden.

Letztlich dürfte Adobe mit der aktuellen Produktpalette super darstehen (guckt euch mal die Marktmacht im Agentur- und Grafikbereich an). Wie Gaspode erwähnt, kommt noch eine unglaubliche Preispolitik für Europa hinzu (alle Produkte +80 bis 120% Aufpreis). Die arbeiten hoch profitabel, sollte nicht gerade intern eine gewaltige Misswirtschaft betrieben worden sein.

Apropo Europäischer Markt plus 200% Rendite:
Die neue CS4-Suite zeigt gerade wie diese Preispolitik nach hinten losgeht. Relativ wenig Neuerungen für den sehr hohen Preis, gepart mit dem Wissen im Hinterkopf, bereits auf CS3 mit viel innerlichem Gegenwillen geupdatet zu haben, weil man sich nicht fair behandelt gefühlt hat... das führt nun dazu, dass die Agenturen und Freelancer auch mal gerne CS4 auslassen
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Sören ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04-12-2008, 10:17   #11 (permalink)
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Benutzerbild von :: RK ::
 
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Beiträge: 5.412
Zitat:
Zitat von sebastian Beitrag anzeigen
Sollte man denken, aber ist leider nicht so. Die Aktionäre erwarten mehr.

[...]

Ich glaube niemand entlässt gerne Leute. Aber manchmal ist es eben notwendig.
hi,

in meinen Augen sind Unternehmen, welche Mitarbeiter aus "finanziellen
Gründen" entlassen aber gleichzeitig deren Manager steigendes Einkommen
verzeichnen nichts weiter als Aasgeier, denen das Geld wichtiger ist als ihre
Mitarbeiter, wobei gerade die Mitarbeiter für ihre steigenden Löhne verantwortlich
sind.

Das ist jetzt nicht zwingend auf Adobe bezogen, aber in den letzten Jahren
haben wir solche Fälle ja öfters miterleben dürfen.

Sicher spielen Aktionäre eine entscheidende Rolle bei den Entscheidungen
einer AG und man kann das Unternehmen ansich nicht für alles verantworlich
machen, aber das ist wieder das Problem der industriellen "westlichen" Welt.
Das Geld ist eben wichtiger ... Geiz ist Geil ... etc pp.

Die Produkte von Adobe werden nicht dadurch schlechter, bloß weil die Aktien
gefallen sind. Und es wachsen deshalb von heut auf morgen noch lange nicht
neue Konkurrenten aus dem Boden, die bessere Produkte auf den Markt schmeissen.

Sorry fürs "rumheulen", aber sowas regt mich schon ziemlich auf.
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:: RK :: ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04-12-2008, 10:17   #12 (permalink)
Der Wunderhund
 
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Zitat:
Zitat von Sören Beitrag anzeigen
Die neue CS4-Suite zeigt gerade wie diese Preispolitik nach hinten losgeht.
Relativ wenig Neuerungen für den sehr hohen Preis, gepart mit dem Wissen
im Hinterkopf, bereits auf CS3 mit viel innerlichem Gegenwillen geupdatet
zu haben, weil man sich nicht fair behandelt gefühlt hat... das führt nun dazu,
dass die Agenturen und Freelancer auch mal gerne CS4 auslassen
Weiterhin gibt es das Problem der Entwickler- und Gestalter-Updates.

Flash MX 2004 (noch Macromedia) war ein typisches Entwickler-Update,
da AS2 eingeführt wurde

Mit Flash 8 wurde dann für die Gestalter nachgelegt (Blendmodes, Filter)

Flash CS3 war wieder eher ein Entwickler-Update (AS3)

Und somit ist Flash CS 4 wieder eher das Gestalter-Update (Neues Tweening,
Inverse Kinematik, Texttools, 3D-Tweenings)

So kann man als Entwickler/Gestalter immer jeweils eine Version überspringen.

Niemand zwingt Adobe alle 18 Monate eine neue Software-Suite vorzulegen.
Alle zwei, drei Jahre würde auch reichen. Und dann könnte man die Entwickler-
und Gestalter-Updates auch zusammenlegen und damit ein richtiges Power-Paket
schnüren. Aber mit mehr Updates lässt sich natürlich auch mehr Gewinn machen.

gruß, gaspode

Geändert von gaspode (04-12-2008 um 10:19 Uhr)
gaspode ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04-12-2008, 10:21   #13 (permalink)
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Würde ich anders sehen. Meiner Meinung hat es in den letzten Jahren fast
nur noch Updates für Designer gegeben. Denn ActionScript ist ja kein
Feature der Flash IDE, sondern vom Flash Player. Ein Entwickler Update wäre
es gewesen, wenn es einen besseren Editor geben würde.

Flash entwickelt sich immer mehr dahin, wo es herkommt. Zum Tool für Designer.
Für die Entwickler wird auf den Flex Builder gesetzt.

Macht auch durchaus Sinn.

RK: Stimmt schon. Leider sehen die meisten Menschen das immer nur,
wenn es um andere geht. Aber selbst wollen sie auch immer mehr Geld
und wollen, dass es ihnen selbst besser geht. Wo bleibt da das Mitgefühl?
Gibt genug hungernde Menschen auf der Welt. Reduziere deinen Luxus
mal und spende ein bisschen was.

Hoffe das Beispiel verdeutlicht meine Aussage.

Geändert von sebastian (04-12-2008 um 10:23 Uhr)
sebastian ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04-12-2008, 10:23   #14 (permalink)
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Benutzerbild von marc
 
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Beiträge: 13.866
Zitat:
Zitat von :: RK :: Beitrag anzeigen
[...]Sicher spielen Aktionäre eine entscheidende Rolle... [...]
Sie "besitzen" quasi das Unternehmen

Zitat:
Zitat von :: RK :: Beitrag anzeigen
[...]Sorry fürs "rumheulen", aber sowas regt mich schon ziemlich auf.
Das bedarf keiner Entschuldigung. Es ist sehr schön zu sehen, das so etwas Leute bewegt. Und mich regt es ebenso auf. Zum Kotzen ist sowas...
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marc ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04-12-2008, 11:28   #15 (permalink)
ur leiwand oida
 
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Beiträge: 1.662
Zitat:
Sie "besitzen" quasi das Unternehmen
naja. sie haben irgendwas, was immer kohle bringen muss.
die prügeln irgendwelche renditeerwartungen in abstruse höhen, und wehe, das wird nicht erfüllt. aktie verkauft, kurs unten, mitarbeiter weg.

ganz so einfach ist es nicht,aber die überzogenenen rendite-erwartungen gibt es leider immer noch.
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and now for some reklame
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günstige kontaktlinsen
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