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Alt 29-11-2006, 09:19   #1 (permalink)
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Beiträge: 7
Unhappy Simulation Rechtecksignal

Hallo Zusammen,

ich komm einfach nicht mehr weiter mit meiner Simulation. Das Ding ruckelt und die Parameter, um ein Rechtecksignal zu beeinflussen sind nicht ohne, und machen es nur noch komplizierter

Um einen Eindruck von dem Ding zu bekommen, schaut Euch doch bitte mal die Datei im Anhang an.

Es geht mir vorallem um die Stellen, an denen das Rechtecksignal nicht mehr als gerade Linie dargestellt werden soll, sondern durch ein "Rauschen" beeinflußt wird. Spät. wenn dieses Rauschen erscheint, geht die Performance derart in die Knie, dass der ganze geistige Dünnschiss, den ich da verbrochen habe, kaum noch zu gebrauchen ist.
Ein weiterer Knackpunkt sind die Amplituden, die beim betätigen des oberen Reglers schneller animiert und kleiner werden (bis nur noch eine Zacke zu sehen ist). Das ist komplett falsch dargestellt. Das Bewegen der Amplituden soll nicht schneller erfolgen, sondern die Datendichte auf dem Bus (der schwarze Balken unten) soll zunehmen - die Signale sollen demnach zusammenrücken, was aber mit der jetzigen Umsetzung kaum machbar ist. Die 4 Amplituden, die zu sehen sind, sind schon jetzt zuviel auf einem 1 Ghz Rechner :-( Wie solls dann erst mit noch mehr Amplituden gescheit laufen?

Ich würde gerne das *.fla zur Verfügung stellen, aber die Datei ist leider zu groß.

Kann mir jemand ein paar Tipps oder Denkanstöße geben? Ich hab im Moment echt ein Brett vorm Kopf ...

Grüße
boeschung
Angehängte Dateien
Dateityp: zip tescht.zip (29,9 KB, 7x aufgerufen)
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Alt 29-11-2006, 09:51   #2 (permalink)
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Beiträge: 8.505
Sieht doch schon gut aus. Wenn ich das richtig sehe, sind deine Amplituden aber grafische Animationen. Wahrscheinlich koenntest du hier mehr rausholen, wenn du das ganze per ActionScript löst. Schlechter Tip ich weiss. Es wird schon seinen Grund haben, dass du das so gemacht hast. Aber vielleicht hast du ja Lust was neues zu lernen? Du könntest dich mal im Forum umschauen nach Formelinterpretern oder Formelplottern. Wenn du jede beliebige Formel plotten kannst, dann hast du alle Freiheit der Welt, Rauschen hinzuzufügen oder Frequenz, Steilheit oder Amplitude zu verändern.

mfg. r
bokel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29-11-2006, 10:49   #3 (permalink)
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Registriert seit: Mar 2003
Beiträge: 7
Die Amplituden sind gescriptet, genauso wie das Rauschen. Allerdings steckt keine Formel dahinter. Mit der Formel für ein Rechtecksignal hab ichs auch schon probiert, aber ein Rechtecksignal besteht aus vielen Sinuswellen und die müßten, um ein ideales, geglättetes Rechtecksignal zu erhalten, eine entsprechend hohe Frequenz besitzen. Das sind viele, viele Punkte ... und dann noch das Rauschen :-(

Aber was neues Lernen, da bin ich jederzeit dabei :-) Das Problem ist nur, dass ich für diese Simulation nicht unbegrenzt Zeit habe (eigentlich sollte es ja schon fertig sein). Ich wäre ja schonmal froh, wenn ich wüßte, ob es überhaupt eine Formel für mein "ideales" Signal gibt. Gesucht hab ich schon lange, auch etliches gefunden, aber weiter hats mich nicht gebracht. Ab einem bestimmten Punkt fehlt mir dann auch einfach das dafür notwendig mathematische Verständnis ...

Zum besseren Verständnis für Euch und um mal einen Blick hinter die Kulissen werfen zu können, hab ich jetzt einfach mal die fla-Datei auf meinen webspace geladen:

www.boeschung.de/tescht.zip

Der Quellcode ist ziemlich wild, also bitte nich hauen ;-)

Grüße
boeschung
boeschung ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29-11-2006, 11:14   #4 (permalink)
helpQLODhelp
 
Benutzerbild von bokel
 
Registriert seit: Feb 2002
Ort: Köln
Beiträge: 8.505
Ist ein Rechtecksignal nicht einfach an/aus? So was in der Art:

PHP-Code:
var 5;
var 
2;
for( var 
010t++ )
{
    
trace( (f) < );

mfg. r
bokel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29-11-2006, 11:38   #5 (permalink)
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Registriert seit: Mar 2003
Beiträge: 7
Da es sich bei den Daten um bits handelt, ist es genau das.

Eigentlich ganz einfach, es müssen dann nur noch die Parameter berücksichtigt werden (Distanz = Dämpfung der Amplitude, Übertragungsrate = Amplitudendichte, Störung = Rauschen) und es muß noch beachtet werden, dass auch die Spannung eines so geringen Signals wie das Bit, sanft ansteigt - also, keine senkrechten Flanken besitzt. Dadurch entsteht die stark vereinfachte Darstellung der Amplitude als Trapezform.

Grüße
boeschung
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