Zitat:
Zitat von Petrus910 [...]
Negativ: - Teilweise werden die Themen zu Kurz behandelt. Sobald man sich bereits ein wenig in dem Gebiet auskennt, kann man weiter Blättern. Da Fehlen mir noch irgendwie Profi-Tipps.
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Über die Feiertag hatte ich reichlich Zeit zum Lesen. Ich muss dir an diesem Punkt leider zustimmen. Viele Artikel sind so geschrieben, dass man sich eine Fortsetzung bzw. mehr Tiefgang wünscht. Außerdem nutzen einige Autoren (Zum Beispiel in Ausgabe 3 im Artikel zu Barrierefreiheit) Begriffe, die nicht jedem geläufig sind. An solchen Stellen, gerade wenn sich der Artikel an Anfänger richtet, sollte immer erklärt werden, was solche Begriffe bedeuten.
Richtig geärgert habe ich mich aber über den Artikel zu TYPOlight in der aktuellen Ausgabe. Ich hatte mich richtig drauf gefreut den zu lesen. im Anleser heißt es "
[...] Ist es für den professionellen Einsatz geeignet? Der nachfolgende Artikel beantwortet diese Fragen und zeigt Ihnen, wie Sie[...]
Das was mich interessiert, nämlich der Teil, der mir "die Fragen beantwortet", ist genau drei kleine Absätze (noch nicht einmal eine halbe Spalte) groß. Dort beschreibt die Autorin, dass sie auf der Suche nach der eierlegenden Wollmilchsau war und dieses CMS gefunden hat. Kein Vergleich mit gängigen anderen CMS. Keine Begründung, warum sie sichnun genau für dieses CMS entschied und das nun ihr "Traumsystem" ist. Zwar sagt sie kurz, dass es "variabel einsetzbar" und für "kleine/mittlere Webseiten ideal geeignet ist" - mehr aber auch nicht. Für einen Artikel ist das zu wenig. Denn ich denke hier wünscht sich der Leser doch einen Vergleich mit Joomla, Wordpress und Co und eine detaillierten Beschreibung, wo genau die Vorteile von TYPOlight liegen. Und nebenbei: Ich weiß auch nach dem Artikel nicht, warum das System TYPOlight heißt? Hat es was mit TYPO3 zu tun? Falls ja: Was genau. Wo sind hier die Unterschiede/Vorteile/Nachteile?
Der folgende Praxisteil ist OK und mit 4 1/2 Seiten umfangreich, aber für die Ankündigung des Artikels nicht ausreichend und die Gewichtung zum Hintergrundbericht mit 1/4 Seite einfach zu wenig.
Wenn ich dann lese, dass die Autorin "Mitglied des offiziellen TYPOlight-Teams" ist, wundere ich mich doch ein wenig. Denn der kurze Bericht über das CMS an sich ist schon sehr positiv und eben fast schwärmend ohne aber (wie bereits gesagt) begründet zu werden. Da drängt sich mir die Frage auf, warum das hier noch auch "Advertorial" wie der Artikel (als Anzeige gekennzeichnet) ab Seite 24 zu Adobe Catalyst?